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Arbeitsintensiver Nachmittag für die FeuerwehrenSamtgemeinde Nenndorf. Zahlreiche Einsätze beschäftigten die Feuerwehren in der Samtgemeinde Nenndorf. Unwetterschäden, eine Ölspur und einen Fehlalarm galt es abzuarbeiten. Erst spät am Abend waren alle Einsatzkräfte wieder zu Hause. Am frühen Nachmittag verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter entlud sich über dem Landkreis Schaumburg. Begleitet wurde es von starken Regenfällen. In Haste drang das Wasser in einige Häuser ein. Die Feuerwehr rückte diesem mit Tauchpumpen zu Leibe. In Waltringhausen flossen Wasser und Schlamm von den Feldern in ein Wohngebiet. Der Schlamm wurde schließlich mit einem Bagger entsorgt. In Riehe lief das Wasser ebenfalls in einige Häuser. Die Feuerwehr Helsinghausen/Kreuzriehe unterstützte die beiden anderen Wehren. In Bad Nenndorf schlug der Blitz in eine Trafostation ein. Nachdem die Unwettereinsätze erledigt waren, wurden die Feuerwehren aus Haste, Helsinghausen/Kreuzriehe, Hohnhorst, Ohndorf und Riepen zu einer Ölspur alarmiert. Diese zog sich auf mehreren Kilometern durch die Samtgemeinde. Auf den feuchten Straßen hatte sich dadurch ein schmieriger Ölfilm gebildet. Mit dutzenden Besen, Schaufeln und zahlreichen Säcken Ölbindemittel wurde diese Gefahr beseitigt. Ein Spezialfahrzeug einer Privatfirma reinigte im Anschluss die Straßen. Der Verursacher konnte dann in Stadthagen ermittelt werden. Die Feuerwehren aus der Samtgemeinde Lindhorst und der Stadt Stadthagen waren ebenfalls im Einsatz.
Am Abend hieß es dann "Alarm für die Feuerwehren Haste, Helsinghausen/Kreuzriehe
und Hohnhorst!" Die Brandmeldeanlage in einem Seniorenwohnheim hatte
ausgelöst. Glücklicherweise nur durch Wasserdampf, sodass die Feuerwehrleute
schnell wieder einrücken konnten.
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