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OHNDORF. Seit dem 24. Juli 2004 steht der Umbau des Feuerwehrhauses im
Mittelpunkt des Geschehens. Nachdem der Rat der Erweiterung zugestimmt
hatte, konnte im Sommer mit den Arbeiten begonnen werden. Seitdem wurden
ungefähr 1.500 Stunden investiert.
Die Anwesenden Gäste aus Politik und Feuerwehr lobten das Engagement der
Kameraden beim Umbau. Die Vorsitzende des Feuerwehrausschusses Ellen
Hültenschmidt war sehr erfreut und ergänzte das Motto der Feuerwehren um
einen weiteren Begriff: "Retten - Löschen - Bergen - Schützen - Bauen". Für
den 27. Mai 2005 ist die offizielle Einweihung des umgebauten
Feuerwehrhauses geplant. Der Baufortschritt ist im Internet (www.ohndorf.de/feuerwehr)
zu verfolgen.
Neben der Bautätigkeit wurden natürlich auch der normale Dienstbetrieb und
andere Aktionen betrieben. So galt es 2004 drei Einsätze zu bewältigen: eine
Ölspur, ein umgestürzter Baum und eine Brandsicherheitswache. An Übungen der
Kreisfeuerwehrbereitschaft und in der Samtgemeinde wurde ebenfalls
teilgenommen.
Höhepunkt im vergangenen Jahr waren die Wettbewerbe anlässlich des
70-jährigen Bestehens der Wehr. An drei Tagen waren Feuerwehren aus dem
ganzen Landkreis zu Gast in Ohndorf. Die Resonanz war überwältigend. Bei den
Eimerfestspielen starteten drei Gruppen mehr, als angemeldet waren. Helfer
aus der Dorfgemeinschaft ergänzten die Feuerwehrleute und packten mit an, wo
sie konnten. "Dieses hat die Gemeinschaft gefestigt", so Ortsbrandmeister
Heinz-Konrad Stemme.
Ein wenig Sorgen macht dem Ortsbrandmeister der Hochwasserschutz in
Rodenberg. Dämme und sechs Pumpstationen mit einer Leistung von je 160
Litern in der Sekunde verlagern das Problem flussabwärts. Man muss abwarten,
wie sich die Lage beim nächsten Hochwasser entwickelt.
Der Gruppenführer der Altersgruppe, Horst Matthias, wünscht sich für das
kommende Jahr eine bessere Beteiligung seiner Kameraden. So konnte 2004 so
manches mal nicht richtig geübt werden, welches sich im Ergebnis bei den
Wettbewerben niederschlug. Trotzdem konnten die Freundschaftswettbewerbe in
Haste zum 2. Mal in Folge gewonnen werden. Er spekuliert auf einen dritten
Sieg, um den Wanderpreis nach Ohndorf zu holen - als dekoratives Element im
neuen Feuerwehrhaus.
Natürlich durften auch Beförderungen nicht fehlen. Ingo Meyer und Markus
Wille absolvierten erfolgreich den Grundlehrgang und sind nun
Feuerwehrmänner. Rolf Thiele wurde durch den Ortsbrandmeister zum 1.
Hauptfeuerwehrmann befördert.
Alle drei Jahre wird in Ohndorf das Kommando neu gewählt. Die Wahlen
brachten folgendes Ergebnis:
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.: Das Kommando der Feuerwehr Ohndorf |
| Posten |
Name |
Stellvertreter |
| Gruppenführer |
Jens Leonhard |
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| Gerätewart |
Rudolf Wille |
Matthias Bahe |
| Sicherheitsbeauftragter |
Petra Stemme |
Nils Leonhard |
| Atemschutzbeauftragter |
Frank Meyer |
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| Schriftführer |
Rolf Thiele |
Marco Thiele |
| Kassierer |
Marco Thiele |
Horst Matthias |
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| Ortsbrandmeister Stemme (2.v.r.)
befördert Ingo Meyer (v.l.), Markus Wille und Rolf
Thiele. |
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| Ingo Meyer (v.l.), Markus Wille
und Rolf Thiele nach ihrer Beförderung. |
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