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REHREN A/R. Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens
richtete die Freiwillige Feuerwehr Rehren A/R Freundschaftswettbewerbe nach
alten Bestimmungen aus. Zu den so genannten „Eimerfestspielen“ konnte das
Organisationsteam um den Ortsbrandmeister Reinhard Langhorst zahlreiche
Gruppen aus der Region begrüßen.
Bei bestem Wettbewerbswetter gingen insgesamt 23 Gruppen an den Start.
Unter den wachsamen Augen des Wertungsteams aus der Samtgemeinde Nenndorf
begann die Jagd nach der schnellsten Zeit. Ziel der Übung ist es, so schnell
wie möglich drei Kanister - die „Eimer“ - herunter zu spritzen. Dafür müssen
die Wasserversorgung aufgebaut und alle Schläuche verlegt werden. Über die
Art, wie der Aufbau zu erfolgen hat, existieren Vorgaben. Über deren
Einhaltung wacht deshalb das Wertungsteam. Für jede Abweichung von den
Bestimmungen werden Strafsekunden auf die Gesamtzeit addiert.
Am schnellsten und ohne Fehler absolvierte die Feuerwehr Rannenberg die
Übung. Nach nur 59,4 Sekunden, einer echten Spitzenzeit, schlug der letzte
Kanister auf dem Boden auf. Den zweiten Platz sicherte sich die Feuerwehr
Möllenbeck mit 66,0 Sekunden, gefolgt von der Feuerwehr Groß Hegesdorf mit
69,6 Sekunden.
Als Belohnung für die Teilnahme bekam jede
Gruppe zwei Jagdwürste überreicht, die sicherlich bei einigen Feuerwehren
noch auf der Rückfahrt verzehrt wurden. Zusätzlich standen für die ersten 10
Gruppen glänzende Pokale bereit.
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| Die Schlauchleitungen müssen so
schnell wie nur irgendwie möglich verlegt werden. |
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| Das Kuppeln der Saugleitung wird
immer wieder geübt. Schon hier muss alles schnell gehen. |
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| Die Zeit wird erst gestoppt,
nachdem der letzte "Eimer" auf dem Boden gelandet ist. |
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| Die Sieger freuen sich über
leckere Würste und glänzende Pokale. |
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