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Die Feuerwehren aus Haste, Hohnhorst und
Helsinghausen/Kreuzriehe haben bei einer Einsatzübung in Haste die
Zusammenarbeit geprobt. Angenommen wurde eine Verpuffung mit anschließendem
Feuer und starker Rauchentwicklung in einer Autowerkstatt. Mehrere Personen
wurden vermisst und das Feuer drohte auf weitere Gebäudeteile überzugreifen.
Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Haste, Wolfgang Stanke, beorderte nach
dem Eintreffen an der Autowerkstatt von Jörg Krzyzaniak sofort einen Trupp
unter Atemschutz in das verqualmte Gebäude, um die vier vermissten Personen
zu suchen. Da zu diesem Zeitpunkt schon abzusehen war, dass die eigenen
Kräfte nicht ausreichten, wurden die Feuerwehren aus
Helsinghausen/Kreuzriehe und Hohnhorst nachalarmiert. Diese bauten nach
ihrem Eintreffen eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung vom
Bahnhofsparkplatz bis zum Brandobjekt auf, um die Wasserversorgung
sicherzustellen. Verstärkt durch Feuerwehrleute aus den Nachbarorten gingen
weitere Trupps in das Gebäude vor, um nach den vermissten Personen zu
suchen. Nachdem die Opfer gerettet und zwei Gasflaschen geborgen waren,
konzentrierten sich die Bemühungen auf das Löschen des Feuers. Mit mehreren
Rohren wurde der Brand von innen und außen bekämpft. Insgesamt waren 5
Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz.
Ziele der Übung waren die Menschenrettung, die Arbeit unter Atemschutz, die
Koordination der Atemschutztrupps und die Herstellung der Wasserversorgung.
Beobachter haben den Übungsverlauf unter die Lupe genommen und werden in
einem noch folgenden Abschlusstreffen die aufgetretenen Schwachpunkte mit
den Führungskräften besprechen.
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Der Angriffstrupp bereitet sich darauf vor, ins
"brennende" Gebäude vorzugehen. |
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Ein Truppführer wird eingewiesen, wo die vermissten
Personen vermutet werden. |
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Ein Feuerwehrmann hat sich verletzt und wird aus dem
Gebäude gerettet. |
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Brandbekämpfung von außen. Da es sich nur um eine Übung
handelt, ist nur wenig Druck vorhanden. |
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