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So langsam setzen sie sich immer mehr durch, doch in vielen Wohnungen fehlen sie noch: die Rauchmelder. Sie warnen die Bewohner mit einem sehr lauten Signalton vor gefährlicher Rauchentwicklung. Der Rauch wird oft unterschätzt. Doch wussten Sie, dass von den mehr als 600 Brandoten im Jahr die meisten durch den giftigen Rauch ums Leben kommen? Der Grund hierfür ist recht einfach: Durch die vielen Kunststoffe, Lacke und Farben, die in den Wohnungen verbaut sind, entstehen im Brandfall hoch giftige Gase. Diese werden von Ihrem Körper teilweise leichter aufgenommen, als der lebensnotwendige Sauerstoff. Ein Beispiel hierfür ist das Kohlenmonoxid (CO). Sollten Sie schlafen und es entwickelt sich ein Feuer, werden Sie unter Umständen gar nicht mehr wach. Davor schützen Sie Rauchmelder, die Sie einfach unter der Zimmerdecke installieren. Als Grundschutz sollte mindestens auf dem Flur ein Rauchmelder angebracht sein. Für den erweiterten Schutz empfiehlt es sich, auch die folgenden Räume mit Rauchmeldern zu bestücken:
Um Fehlalarme zu vermeiden, sollten Sie in Räumer, in denen es zu hoher Staub- oder Wasserdampfentwicklung kommt, keine Rauchmelder installieren.
Achten Sie beim Kauf der Rauchmelder auf das VdS-Zeichen. Empfehlenswert sind weiterhin Rauchmelder mit Batteriebetrieb. Diese bleiben auch bei Stromausfall betriebsbereit. Wenn die Batteriespannung zur Neige geht, werden Sie mit einem Signalton informiert. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de oder bei Ihrer Feuerwehr. |
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