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Der Schutz der Einsatzkräfte wird in den Feuerwehren
besonders groß geschrieben. Das Land Niedersachsen hat hierzu eine
entsprechende Verordnung erlassen, die genau beschreibt, wie sich die
Einsatzbekleidung zusammensetzt.
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1 |
Feuerwehr-Schutzhelm mit Nackenleder
Der Helm besteht aus Aluminium oder bei neueren Modellen aus
Kunststoff. Das Nackenleder verhindert, dass Schutt oder
Glut in den Kragen der Jacke fallen. Unter dem Helm wird
eine Sturmhaube getragen, die frei liegende Körperteile
(z.B. die Ohren) abdeckt. |
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2 |
Atemschutzmaske |
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3 |
Schutzjacke
Die Schutzjacke besteht aus mehreren Lagen und ist aus
Poly-Aramidfasern (Nomex III und Goretex) hergestellt. Sie ist
Wasser abweisend und Hitze beständig. |
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4 |
Feuerwehr-Sicherheitsgurt |
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5 |
Sicherheitshandschuhe aus Leder mit Innenfutter aus
Kevlar |
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6 |
Schutzhose
Diese speziell für Atemschutzgeräteträger entwickelte Hose
besteht aus den gleichen Materialien wie die Schutzjacke. |
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7 |
Sicherheitsstiefel
Die Stiefel bestehen aus Leder mit ein gegen Durchtritt
gesicherten rutschfesten Sohle und Stahlkappen. |
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8 |
Atemschutzgerät
Die Flasche enthält komprimierte Atemluft (300 bar). Je nach
Träger und Tätigkeit reicht der Inhalt 15 - 30 Minuten. |
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Feuerwehrleute, die nicht unter Atemschutz arbeiten, tragen
natürlich kein Atemschutzgerät. Weiterhin entfällt auch die spezielle
Schutzhose. Stattdessen wird eine Latz- oder Bundhose aus 100 % Baumwolle
getragen. |