A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 
A
A Kennzeichen für einen Durchmesser im Feuerwehrwesen (z.B. A-Sauglänge) - 110 mm
Angriffstrupp Wird in der Regel zuerst eingesetzt. Entweder zur Menschenrettung oder Brandbekämpfung.
Atemschutzgeräte

Werden unterteilt nach umluftabhängig (Filtergerät) und umluftunabhängig (Perssluftatmer). Schützt den Träger vor Verunreinigungen der Atemluft.

   
B
B Kennzeichen für einen Durchmesser im Feuerwehrwesen (z.B. B-Schlauch) - 75 mm
   
C
C Kennzeichen für einen Durchmesser im Feuerwehrwesen (z.B. C-Schlauch) - 42 oder 52mm
   
D
D Kennzeichen für einen Durchmesser im Feuerwehrwesen (z.B. D-Schlauch) - 25 mm
Druckknopfmelder Feuermelder, die manuell betätigt werden. Zumeist ein großer Knopf hinter einer Scheibe, der gedrückt werden muss, um Alarm auszulösen. Ein Missbrauch ist strafbar.
E
   
   
F
FEL siehe Feuerwehr-Einsatzleitstelle
Feuermelder Gerät, das ein Feuer entweder durch einen lauten Signalton (auch Rauchmelder) oder durch eine automatische Alarmauslösung an zentraler Stelle meldet. Siehe auch Druckknopfmelder.
Feuermeldereinlauf Eingang der Alarmmeldung eines Feuermelders (z.B. in der Feuerwehr-Einsatzleitstelle)
Feuerwehrdienstvorschrift Entspricht einer Arbeitsanweisung für Feuerwehren. In der FwDV 4 sind zum Beispiel die Arbeiten beschrieben, die die Funktionen (z.B. Wassertrupp, Schlauchtrupp, usw.) in Gruppe im Löscheinsatz durchzuführen haben.
Feuerwehr-Einsatzleitstelle Zentrale Einrichtung eines Landkreises oder einer Stadt, über die Feuerwehren alarmiert und koordiniert werden. Der Notruf 112 läuft hier ein.
Filtergerät siehe Atemschutzgeräte
FME siehe Funkmeldeempfänger
Funkmeldeempfänger Kleines persönliches Alarmgerät (ähnlich einem Pager). Gibt bei Alarm einen Signalton von sich. Optional auch mit Vibrationsalarm. [mehr]
FwDV siehe Feuerwehrdienstvorschrift
G
Gemeindebrandmeister Leitet die Feuerwehr einer Gemeinde (Gemeindefeuerwehr). Schnittstelle zur Verwaltung einer Gemeinde.
Gruppe siehe Löschgruppe
Gruppenführer Leitet den Einsatz einer Löschgruppe.
   
H
Hohlstrahlrohr siehe Strahlrohr
   
I
   
   
J
Jugendfeuerwehr Jugendorganisation der Feuerwehren. Mitmachen können alle Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. Betreibt neben der allgemeinen Jugendarbeit auch eine feuerwehrtechnische Ausbildung. Hat das Ziel, Jugendliche für den späteren aktiven Dienst vorzubereiten und zu begeistern.
   
K
Kübelspritze

Die Kübelspritze zählt zu den Kleinlöschgeräten. Eine doppelt wirkende Kolbenpumpe ist in einen zylindrischen Wasserbehälter (10 oder 15 Liter) integriert. Durch das Bewegen des Kolbenrohres wird das Wasser gefördert und über einen D-Schlauch mit Strahlrohr abgegeben. Die Wurfweite beträgt 7 - 10 m.

   
L
LF siehe Löschgruppenfahrzeug
Löschgruppe Eine Löschgruppe besteht aus 9 Feuerwehrmitgliedern: Gruppenführer, Maschinist, Melder, Angriffstrupp (2), Wassertrupp (2) und Schlauchtrupp (2). Stärke 1 : 8
Löschgruppenfahrzeug Fahrzeug für eine Löschgruppe
Löschstaffel Eine Löschstaffel besteht auf 6 Feuerwehrmitgliedern: Staffelführer, Maschinist, Angriffstrupp (2) und Wassertrupp (2). Stärke 1 : 5
   
M
Maschinist Fährt das Fahrzeug und bedient die motorgetriebenen Geräte (z.B. Pumpen).
Melder Ist die rechte Hand des Gruppen- oder Staffelführers. Erkundet auf Anweisung und Übermittelt Nachrichten. Unterstützt die Trupps beim Aufstellen von Leitern.
N
   
   
O
Ortsbrandmeister Leiter einer Ortsfeuerwehr. Ist im Ernstfall der Einsatzleiter vor Ort.
   
P
Pressluftatmer siehe Atemschutzgeräte
   
Q
   
   
R
   
   
S
Sauglänge Die Sauglänge ist ein formstabiler (behält seine Röhrenform immer bei) Schlauch von 160 oder 250 cm Länge.
Schlauchtrupp Ist zuständig für das Verlegen der Schläuche ab dem Verteiler. Wird auch als dritter Angriffstrupp eingesetzt.
Sirene Alarmgerät, dass bei Alarmierung einen lauten Signalton erzeugt, der mehrere Kilometer weit zu hören ist. [mehr]
Staffel siehe Löschstaffel
Staffelführer Leitet den Einsatz einer Löschstaffel.
Strahlrohr Bedieneinrichtung, um den Wasserstrahl zu regulieren. Enthält die Einstellungen Halt, Voll- und Sprühstrahl. Neue Strahlrohre, so genannte Hohlstrahlrohre, bieten weitere Möglichkeiten. Neben Sprüh- und Vollstrahl kann auch die Durchflussmenge reguliert werden. Die Handhabbarkeit der Hohlstrahlrohre ist wesentlich einfacher.
   
T
Tanklöschfahrzeug Feuerwehrfahrzeug mit einem Löschwassertank. Abkürzung: TLF
TLF siehe Tanklöschfahrzeug
Tragkraftspritze Feuerwehrpumpe mit einer Förderleistung von 800 l/min bei 8 bar Nennförderdruck. Gewicht max. 190 kg.
Trupp Ein Trupp besteht aus mindestens zwei Feuerwehrmitgliedern: Truppführer und Truppmitglied.
TS siehe Tragkraftspritze
U
   
   
V
Verteiler Gerät, das eine ankommende Leitung auf drei weiterführende verteilt. Jede weiterführende Leitung kann durch ein Ventil geöffnet oder geschlossen werden.
   
W
Wassertrupp Ist zuständig für den Aufbau der Wasserversorgung bis zum Verteiler. Wird danach als zweiter Angriffstrupp eingesetzt.
   
X
   
   
Y
   
   
Z
Zumischer Gerät, das dem Löschwasser Schaummittel beimischt. Beruht auf dem Injektorprinzip. Der Wasserstrom passiert eine Düse. Durch den entstehenden Unterdruck wird das Schaummittel aus einem Behälter angesaugt.
   
     
     

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